Tänze aus der ganzen Welt an einem Ort...

Unsere Kurse richten sich an Tanzinteressierte und Tänzer jeden Alters und Fähigkeitsgrades. Alle Tanzrichtungen werden von professionell ausgebildeten und erfahrenen Tanztrainerinnen und  Tanztrainern in unseren mit Spiegelwänden, Schwingböden und stimmungsvoll gestalteten Räumlichkeiten unterrichtet.   „ Ich möchte in meinem Studio und bei all meinen Aktivitäten im Bereich Tanz und Theater strahlende Augen sehen! Tanzen verbindet und setzt sich lächelnd über sprachliche und kulturelle Grenzen hinweg. Tanzen weckt Phantasie und Kreativität. Es bildet den Geist und streichelt die Seele. Selbst sein und miteinander. Das ist meine Botschaft, mein ganz persönlicher Traum“ (Martina Houben). 

Breakdance


Breakdance ist eine ursprünglich auf der Straße getanzte Tanzform, die als Teil der Hip-Hop-Bewegung unter afroamerikanischen Jugendlichen im New York der frühen 1970er Jahre entstanden ist und dort als Alternative zur Ausübung von Gewalt und als Agressionsbewältigung diente. Heute ist Breakdance ein weltweit beliebter Tanz, der sowohl in Form des so genannten „Freestyle“, als auch in Form von einstudierten Choreographien getanzt werden kann. Die akrobatischen Figuren und coolen Schritte werden zu Pop, Funk oder auch Hip-Hop Musik getanzt.

Capoeira


Capoeira ist eine brasilianische Kampfkunst bzw. ein Kampftanz, der von Männern, Frauen und auch Kindern praktiziert wird. Diese als Tanz getarnte Kampfform wurde Ende des 16. Jahrhunderts von Sklaven im Nordosten Brasiliens entwickelt, denen das Kämpfen untersagt worden war. Bei der Capoeira werden Kraft, Ausdauer, Rhythmus und Lebensfreude in einer Mischung aus Tanz und Kampf vereint. Das Training beinhaltet neben dem Erlernen der Bewegungen und Bewegungskombinationen das Spiel in der Roda (Kreis), wo alle Schüler ihr Können zeigen können. Darüber hinaus lernen die Schüler die traditionellen Instrumente der Capoeira kennen: Berimbau (Musikbogen), Atabaque (Trommel) und Pandeiro (Tamburin).

 

Hip-Hop


Hip Hop: Das bedeutet lässige Schritte, verbunden zu coolen Choreographien und getanzt zu moderner Musik mit viel Energie und Ausdruck. Hip-Hop ist kein eigener Tanzstil, sondern setzt sich aus vielen Stilen, wie zum Beispiel dem so genannten „locking“ (Gestiken, die an Marionetten erinnern) und „popping“ (roboterhafte Bewegungen), zusammen. Diese entstanden hauptsächlich in den 1960er und 1970er Jahren in den USA als Teil der Hip-Hop-Kultur.

Ballett


Das Ballett entwickelte sich im 15. und 16. Jahrhundert aus den an italienischen und französischen Fürstenhöfen aufgeführten Schauspielen sowie aus tänzerischen Gesellschaftsspielen. Beim klassischen Ballett werden Haltung, Musikalität, Körperbewusstsein sowie Spaß und Genuss an der Bewegung gefördert. Außerdem wird die Entfaltung des persönlichen Ausdrucks unterstützt. Die Übungen an der Barre (Stange) verhelfen zu einer bewussten Ausführung und sauberen Technik.

Kreativer Kindertanz


Bewegung ist für die gesunde Entwicklung und das Selbstvertrauen eines Kindes sehr wichtig. Deshalb wurden die Tanzgruppen „Tanzflöhe“ (2-4 Jahre) und „Tanzmäuse“ (5-6 Jahre) ins Leben gerufen. Das Ziel im kreativen Tanz besteht in erster Linie darin, den Kindern die Freude an tänzerischen Bewegungen zu vermitteln und spielerisch ihre Körperhaltung, Motorik und Beweglichkeit zu schulen. Ein positiver Nebeneffekt: Die Kinder lernen, sich in eine Gruppe einzufügen, ihre Interessen zu vertreten, aber auch Kompromisse einzugehen, sich an Regeln zu halten und Rücksicht auf andere zu nehmen.

 

Orientalischer Tanz für Erwachsene


Beim orientalischen Tanz geht es um Bewunderung und Respekt, um Anmut, Ästhetik, Balance, um das Einssein mit seinem Körper. Der orientalische Tanz ist für Frauen jeden Alters zugänglich und eine Wohltat für Körper, Geist und Seele. Durch isolierte Bewegungen wird der Hormonhaushalt stimuliert und die Frauen lernen sich selbst zu akzeptieren. Egal ob dünn oder dick, groß oder klein: Die Schönheit kommt von innen heraus.  Der orientalische Tanz bietet das, was in unserer von Hektik und Rationalität dominierten Welt oft zu kurz kommt:  Die Möglichkeit dem Alltag zu entfliehen, seine Seele baumeln zu lassen und seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen.

Orientalischer Tanz für Kinder


Die Kinder werden in eine Welt aus 1001 Nacht entführt. Sie erleben spielerisch im Tanz das Gefühl für Musik und Rhythmus. Auch die kleinen Tänzerinnen lassen sich leicht von den orientalischen Rhythmen begeistern, die eine abwechslungsreiche Alternative zu den weiter verbreiteten Tanzrichtungen bieten. Durch die Vielzahl von Möglichkeiten die Tänze zu gestalten, sei es durch die Verwendung von Tamburinen, die Nutzung von Schleiern oder auch von Fächern, wird es den Kindern nie langweilig. Zudem lassen die schönen, glitzernden Tanzkostüme des orientalischen Tanzes, alle Kinderaugen strahlen.

Shakira Dance


Wer möchte nicht so schön tanzen können wie Shakira? Beim „Shakira Dance“ haben Jugendliche die Möglichkeit, den orientalischen Tanz in seiner modernen Form kennen- und lieben zu lernen.  Hierbei werden aus fetzigen Elementen des orientalischen Tanzes kleine Performances einstudiert. Das Erlernen eines sexy Hüftschwungs und die bezaubernden Kostüme sind nur zwei der vielen Gründe, warum sich viele Tänzerinnen so für diese Tanzrichtung begeistern lassen.

Zumba


Tanzen, Schwitzen, Rhythmus spüren! Zumba ist ein Fitness-Konzept, das von dem Tänzer und Choreografen Alberto Perez in Kolumbien in den 1990er Jahren entwickelt wurde. Beim Zumba sorgen lateinamerikanische Tanzelemente und –Rhythmen für ein Gefühl von purer Lebensfreude. Bewegung, Spaß und Musik stehen beim Zumba im Vordergrund. Durch die Ergänzung von Aerobic-Elementen wird zudem die eigene Fitness deutlich verbessert und Stress wird einfach weggetanzt.